Zusammenfassung
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S), Green Bridge oder das Unternehmen, freut sich, ein Unternehmens-Update zu den wichtigsten Initiativen für das Jahr 2026 bereitzustellen.
David Suda, President und CEO von Green Bridge Metals, kommentierte:
“Green Bridge startet finanzstark und gut positioniert in das Jahr 2026, das viele Impulse verspricht. Die Fundamentaldaten für Kupfer und kritische Minerale waren selten so stark wie heute, und unsere Projekte befinden sich in einem der produktivsten und strategisch wichtigsten Bergbaureviere Nordamerikas, das für seine Vorkommen an Kupfer, Nickel und kritische Minerale bekannt ist. Wir freuen uns darauf, dem Markt die Analyseergebnisse aus Skibo vorzulegen und sehr bald mit den Bohrungen auf Titac zu beginnen.”
Green Bridge startet mit einer gestärkten Bilanz, einer aktiven Explorationspipeline im Duluth Komplex in Minnesota und mehreren kurzfristigen Katalysatoren in seinem Kupfer-, Nickel- und Titanportfolio in das Jahr 2026. Das Unternehmen verfolgt eine Strategie, die sich auf die groß angelegte Exploration und Erschließung von Kupfervorkommen im Inland konzentriert, zu einer Zeit, in der die Kupferpreise deutlich gestiegen sind und sich nahe ihrem Allzeithoch halten. Dieses Preisumfeld spiegelt die Verknappung des globalen Angebots, die steigende Nachfrage durch die Elektrifizierung und die zunehmende Bedeutung der wirtschaftlichen und nationalen Sicherheit durch heimische Quellen für kritische Minerale wider.
Die Mission von Green Bridge besteht darin, verantwortungsbewusst nach hochwertigen Kupfer- und kritischen Mineralvorkommen in etablierten Bergbaujurisdiktionen zu suchen und diese zu entwickeln, strategische Mineralprojekte zu sichern und zu entdecken sowie langfristigen Wert für die Aktionäre zu schaffen und gleichzeitig dauerhafte Partnerschaften mit den lokalen Gemeinden aufzubauen.
Zu den wichtigsten Initiativen für 2026 gehören die folgenden:
1. Kupfer-Nickel-Projekt “Skibo” - Analyseergebnisse stehen noch aus
Das Unternehmen wartet auf die zweite Hälfte der Analyseergebnisse seines Bohrprogramms 2025 auf dem Projekt “Skibo” im Nordosten von Minnesota. Frühere Ergebnisse des Programms bestätigten breite Zonen mit einer Kupfer-Nickel-Mineralisierung sowie das Vorhandensein von Kobalt und Metallen der Platingruppe, was im Einklang mit dem regionalen Intrusionssystem des Duluth Complex steht und das Größenpotenzial des Projekts unterstreicht (siehe Pressemitteilung vom 15. Juli 2025). Die verbleibenden Analyseergebnisse unterliegen den Bearbeitungszeiten des Labors, wobei die Ergebnisse voraussichtlich im Januar 2026 veröffentlicht werden.
Kupferprojekt “Titac” - Bohrbeginn im Januar 2026
Green Bridge plant, im Januar 2026 mit den Bohrungen auf dem Projekt “Titac” zu beginnen. Das Unternehmen hat “Foraco” beauftragt, einen weltweit anerkannten Bohrdienstleister mit einer beeindruckenden Erfolgsbilanz weltweit und in Minnesota. Das bevorstehende Programm wurde konzipiert, um vorrangige Kupferziele abzugrenzen und ein klareres Verständnis der Größe und Kontinuität des Projekts zu erhalten.
2. Titan-Optionalität bei “Titac”
Neben Kupfer beherbergt Titac auch eine bedeutende potenzielle titanhaltige Ilmenitmineralisierung, wie im “NI 43-101”-konformen technischen Bericht vom 18. September 2024 dargelegt, der von “Apex Geoscience” für das Unternehmen erstellt wurde (und im Unternehmensprofil unter www.sedarplus.ca verfügbar ist).
a. Mineralressourcenschätzung für “Titac”:
· 46,6 Mio. t mit 15 % TiO2
· Enthält 13,3 Mio. t Ilmenit (FeTiO2)
· Fortschritte in der Hydrometallurgie bieten Wege zur Gewinnung.
3. Kupferprojekt “Serpentine” - Fortschritte bei den Vorstudien
Green Bridge geht davon aus, dass die Arbeiten auf dem Kupferprojekt “Serpentine” in der ersten Hälfte des Jahres 2026 beginnen werden. Die ersten Arbeiten werden sich auf Punkte mit langen Vorlaufzeiten konzentrieren, die für zukünftige Vorstudien und Genehmigungen erforderlich sind, darunter grundlegende Umweltstudien und hydrogeologische Untersuchungen. Hydrogeologische Kernbohrungen sind eine vielseitige Investition, die sowohl der hydrogeologischen Überwachung als auch der Verbesserung der Lagerstätte und der geotechnischen Analyse dienen. Dieses Arbeitsprogramm wurde entwickelt, um die bekannten Mineralressourcen bei “Serpentine” weiterzuentwickeln, wie im “NI 43-101”-konformen technischen Bericht vom 14. Juli 2025 angegeben, der von Apex Geosciences für das Unternehmen erstellt wurde (und im Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca verfügbar ist).
a. Mineralressourcenschätzung für “Serpentine”:
· 280 Mio. t mit 0,53 % CuÄq in der Kategorie vermutet
· 22 Mio. t mit 0,69 % CuÄq in der Kategorie angedeutet
4. Ausbau des Teams in Minnesota
Green Bridge baut seine operative Präsenz in Minnesota weiter aus, stellt vor Ort Mitarbeiter ein und erweitert sein technisches und operatives Team in den USA.
Ajeet Milliard, Chief Geologist des Unternehmens, ist ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne von “NI 43-101” und hat die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.
Eine Erörterung der QA/QC- und Datenverifizierungsverfahren und -prozesse des Unternehmens finden Sie im jüngsten technischen Bericht, der im Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca abgerufen werden kann.
Über Green Bridge Metals
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S) ist ein in Kanada ansässiges Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb von an kritischen Mineralen reichen Projekten und die Erschließung des “South Contact District” entlang des Basalkontakts des Duluth-Komplexes nördlich von Duluth (Minnesota) konzentriert. Die Konzessionsgebiete “South Contact District” enthalten große Tonnagen an Kupfer-Nickel- und Titan-Vanadium-Mineralisierungen, die in ultramafischen bis oxidischen ultramafischen Intrusionen beherbergt sind, sowie gut entwickelte Explorationsziele für großvolumige Cu-Ni-, hochgradige magmatische Ni-Cu-PGE-Sulfidmineralisierungen und Titan.
Ein aussichtsreicher Rohstoffexplorer mit strategischen Projekten in Nordamerika
Wer kurzfristig handelt, kann langfristig profitieren – vor allem dann, wenn sich ein Markt im Aufbruch befindet und noch unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit operiert. Für Anleger, die nicht nur auf potenziell hohe Gewinne, sondern auch auf strategische Weitsicht setzen, dürfte sich aktuell eine besonders aussichtsreiche Gelegenheit ergeben. Ein Impulsgeber: die wirtschaftspolitische Agenda des US-Präsidenten Donald Trump, die weiterhin etwa durch Steuersenkungen und den gezielten Abbau von Regulierungen die Rohstoffgewinnung seines Landes unterstützt. Für rohstoffnahe Unternehmen mit Projekten in Nordamerika wie Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) dürfte dies zu einem bedeutenden Wettbewerbsvorteil führen und Unternehmensgewinne kräftig ankurbeln. Das Unternehmen ist ein noch weitgehend unentdeckter Player im aufstrebenden Sektor der Batteriemetalle – mit Fokus auf Kupfer, Nickel, Vanadium, Titan und Platinmetalle, zentrale Rohstoffe für die Energiewende und die Digitalisierung. Das Unternehmen agiert mit Pioniergeist in einem Marktumfeld, das durch strukturelle Nachfrageüberhänge, geopolitische Unsicherheiten und wachsendes Interesse institutioneller Investoren geprägt ist. Die Explorationsprojekte in Ontario (Kanada) und Minnesota (USA) sind dabei nicht nur vielversprechend, sondern auch geopolitisch bestens verortet – mit Zugang zu Infrastruktur, qualifizierten Arbeitskräften und wachsender politischer Unterstützung für die Erschließung kritischer Metalle.
Besonders hervorzuheben ist das “South Contact District-Projekt” in Minnesota, das im rund 8.460 Hektar großen Areal nördlich von “Duluth” liegt. Dieses Projekt fokussiert sich auf Kupfer, Nickel, Vanadium, Titan und Platingruppenelemente – allesamt Rohstoffe mit wachsender kritischer Bedeutung.
Doch das ist längst nicht alles.
Auch das “Titac South-Projekt” konnte zuletzt für Aufmerksamkeit sorgen: Dort wurden 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem beeindruckenden durchschnittlichen Gehalt von 28,5 % Titandioxid identifiziert – ein Rohstoff, der in der Industrie als “Titaneisen” geschätzt wird und aktuell mit rund 350 USD pro Tonne bewertet wird. Sollte sich dieses Vorkommen wirtschaftlich erschließen lassen, könnte der potenzielle Marktwert bei mehreren Milliarden US-Dollar liegen. Angesichts der wachsenden globalen Nachfrage nach Titan, etwa aus der Luftfahrt oder Medizintechnik, dürften weitere Preissteigerungen diesen Effekt zusätzlich verstärken.
In einer Phase, in der sich die Welt neu ausrichtet – technologisch, energetisch und geopolitisch – kommt denjenigen Unternehmen eine besondere Rolle zu, die bereits heute an den Rohstoffen von morgen arbeiten. Green Bridge Metals vereint dabei gleich mehrere Erfolgsfaktoren: ein erfahrenes Management, ein klar fokussiertes Geschäftsmodell, Projekte mit Substanz und ein Marktumfeld, das alle Zeichen auf Wachstum stellt.
Wer den Wandel nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten und davon profitieren will, sollte einen genaueren Blick auf dieses Unternehmen werfen.
Die Einstiegschancen erscheinen attraktiv, die Bewertung vergleichsweise niedrig und das Momentum in der Branche deutlich.
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) bietet Anlegern damit nicht nur ein Investment in ein wachstumsstarkes Segment – sondern auch die Möglichkeit, Teil einer Entwicklung zu werden, die unsere Energie- und Rohstoffzukunft entscheidend prägen wird.
Strategisch aufgestellt im Wettlauf um kritische Zukunftsmetalle
Dekarbonisierung, Digitalisierung, Elektromobilität und geopolitische Reindustrialisierung – diese Megatrends prägen den aktuellen Wandel der Weltwirtschaft. Der Wettlauf um kritische Metalle ist bereits in vollem Gange. Die USA, Kanada und die EU setzen auf eine strategische Rohstoffversorgung abseits geopolitischer Risiken. In diesem Umfeld positioniert sich Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) als potenziell hochprofitable, aber noch weitgehend unterbewertete Explorationsgesellschaft im Fokus der Batteriemetalle.
Mit Projekten in Minnesota und Ontario – zwei der besten Jurisdiktionen Nordamerikas – sowie einer ressourcenseitigen Exposition gegenüber Kupfer, Nickel, Titan, Vanadium und Platingruppenelementen (PGEs), bietet Green Bridge Anlegern eine seltene Gelegenheit gleich in mehrere Zukunftsmärkte zu investieren und so sein Portfolio zu diversifizieren.
Das „Serpentine“-Projekt von Green Bridge Metals stellt mit einer “NI 43-101”-konformen Ressource von rund 280 Millionen Tonnen bei einem Kupferäquivalentgehalt von 0,53 % (ausschließlich Tagebau) eines der größten unerschlossenen Kupfer-Nickel-Vorkommen innerhalb des renommierten Duluth-Komplexes dar. Das Projekt liegt strategisch günstig – unmittelbar angrenzend an den von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange Copper-Nickel-Korridor”, in dem bereits Infrastruktur wie Verarbeitungsanlagen, Schienenanbindungen und Kraftwerke in Planung sind. Als Teil eines vom US-Bund priorisierten Entwicklungskorridors für kritische Metalle dürfte „Serpentine“ von politischer und regulatorischer Unterstützung profitieren. Besonders hervorzuheben ist zudem das bislang nicht bewertete Potenzial an Platingruppenelementen (“PGEs”), die im bisherigen Ressourcenmodell noch nicht berücksichtigt wurden, sich jedoch vermutlich im gleichen mineralisierten System befinden.
Auch das „South Contact District“-Projektpaket, bestehend aus den Teilgebieten „Skibo“ und „Titac South“, unterstreicht den polymetallischen Fokus von Green Bridge Metals. In „Skibo“ konnten historische Bohrkerne eine signifikante Kupfer-Nickel-Mineralisierung belegen, ergänzt durch das Vorkommen von Kobalt und “PGEs” – ein klarer Hinweis auf ein echtes polymetallisches System mit erheblichem geologischem Erweiterungspotenzial.
Im Projekt „Titac South“ verfügt das Unternehmen über eine “NI 43-101”-zertifizierte Titanressource von 46,6 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von etwa 15 % TiO₂. Daraus ergeben sich rund 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem geschätzten Marktwert von über vier Milliarden US-Dollar. Das Projekt bietet darüber hinaus zusätzliches Explorationspotenzial auf Kupfer- und Vanadiumvorkommen, das in einem für 2026 geplanten Bohrprogramm weiter untersucht werden soll. Dank neuer umweltfreundlicher metallurgischer Verfahren, die die Gewinnung von hochreinem “TiO₂” (Die Summenformel “TiO₂” steht für “Titandioxid” – eine chemische Verbindung aus Titan und Sauerstoff) ermöglichen – einem Produkt mit einem Marktwert von über 3.200 USD pro Tonne – dürfte sich „Titac South“ zu einem zentralen Werttreiber im Portfolio von Green Bridge entwickeln.
Geopolitik als Hebel: Die USA treiben kritische Metalle voran
Green Bridge Metals profitiert in besonderem Maße vom neuen regulatorischen Rückenwind in den USA. Mit dem bundesweiten “FAST-41-Programm” steht ein zentrales Beschleunigungsverfahren für kritische Rohstoffprojekte zur Verfügung, das Genehmigungsprozesse deutlich effizienter, transparenter und planbarer macht – besonders für Projekte mit strategischer Bedeutung. Ergänzt wird dieses Umfeld durch gezielte “Executive Orders” sowie gesetzliche Förderinitiativen unter den US-Präsidenten Biden und Trump, die ein klares Ziel verfolgen: die Stärkung der inländischen Versorgung mit kritischen Metallen wie Kupfer, Nickel und Titan, um die Abhängigkeit von Ländern wie China systematisch zu reduzieren.
Insbesondere der US-Bundesstaat Minnesota rückt in den Fokus dieser Strategie und wurde als national priorisierter “Rohstoff-Hub” definiert.
Einen entscheidenden Meilenstein markiert hierbei der kürzlich verabschiedete “Superior National Forest Restoration Act”, der rund 225.000 Hektar vormals geschützter Fläche für die Exploration und den Bergbau freigibt. Dieses Gebiet umfasst auch der vielversprechende “South Contact District” von Green Bridge Metals – womit das Unternehmen ideal im Zentrum einer der strategisch bedeutendsten Rohstoffregionen der USA positioniert ist.
Was den potenziellen Werttreiber von Green Bridge Metals zusätzlich verstärken könnte, ist die strategische Ausgangslage des Unternehmens im Hinblick auf künftige Übernahmespekulationen. Besonders durch die geografische Nähe zum von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange-Korridor” könnte Green Bridge mittelfristig in den Fokus größerer Produzenten geraten – etwa als Ergänzung bestehender Projekte oder zur Ressourcensicherung im “Duluth-Komplex”. Darüber hinaus dürften bevorstehende Updates der Ressourcenschätzungen für die Projekte “Titac” und “Serpentine” neue Bewertungsimpulse liefern – insbesondere, wenn bislang unberücksichtigte Metalle wie “PGEs”, Titan oder “Vanadium” in die Bilanzierung einfließen.
Auch die nächsten Bohrprogramme, die auf eine Ausweitung der Kupfer-, Nickel-, Titan- und Vanadiumvererzungen zielen, dürften mit positiven Ergebnissen einen weiteren Katalysator darstellen. Zusätzlich besteht die realistische Chance, dass Green Bridge in eines der nationalen Förderprogramme aufgenommen wird – sei es auf Bundes- oder Landesebene. Besonders relevant wäre in diesem Kontext eine erfolgreiche Zulassung zum “FAST-41-Programm”, das eine beschleunigte Bearbeitung und Umsetzung kritischer Rohstoffprojekte ermöglicht. All diese Faktoren zusammengenommen dürften den Unternehmenswert signifikant erhöhen – und Anlegern entsprechende Kurschancen eröffnen.
Frühzeitiger Einstieg bietet immense Wachstumsperspektiven
“Buy low, sell high” – jetzt könnte der optimale Einstiegszeitpunkt sein, bevor größere Marktteilnehmer auf das Unternehmen aufmerksam werden. Der anhaltende positive Newsflow und weitere Ressourcenerweiterungen könnten zu einer Neubewertung von Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) führen – und damit zu überdurchschnittlichen Kurszuwächsen für frühzeitig positionierte Anleger.
Kaufempfehlung

